Weniger Frizz, mehr Sprungkraft und schöner Glanz für deine Locken – dank Pre-Poo-Routine!

Zuletzt aktualisiert am 18.05.2020 | Veröffentlicht am 17.03.2020

Was genau ist eine Pre-Poo Routine? Wie kannst du sie anwenden? Und warum hilft das dabei, mehr Feuchtigkeit im Haar zu behalten und dadurch Frizz vorzubeugen?

In diesem Artikel verrate ich es dir! Zuerst erkläre ich dir genau, was Pre-Poo bedeutet, warum jeder Lockenkopf eine Pre-Poo-Routine haben sollte und wie genau du sie in deine Lockenpflege einbaust.

Ok bereit?

Dann legen wir los!

Was bedeutet Pre-Poo? Hast du schon davon gehört? Ist der Begriff dir mal begegnet?

Mit Pre-Poo ist gemeint, dass du vor (= pre) dem Waschen mit Shampoo (= poo) oder auch Shampoo-Alternativen bestimmte Maßnahmen zum Schutz deiner Haare unternimmst.

Vielleicht denkst du jetzt folgendes:

„Ahhh…Moment mal Elisa, ich brauche so was gar nicht. Schließlich wasche ich meine Haare nur noch mit Spülung oder/und milden Low-Poo Lockenshampoos!“

Ist das so? Dann lese bitte trotzdem weiter – denn ich zeige dir gleich, warum auch du eine Pre-Poo Routine brauchst oder warum du diese zumindest einmal ausprobieren solltest.

Übrigens: Falls du gerade gar kein Plan hast, was ich damit meine, sich die Haare nur noch mit Spülung zu waschen oder was Low-Poo Shampoos sein sollen, dann findest du in folgenden Artikel mehr Infos dazu:

Zurück zur zentralen Frage:

Warum solltest du deine Locken beim Haarewaschen schützen, obwohl du doch schon super gute Produkte benutzt?

Ganz einfach: Eine Pre-Poo Routine schützt deine Haare nicht vor einem aggressiven Shampoo, sondern in erster Linie vor dem Wasser!

Hä?! Wie bitte?!

Wenn du mein kleines kostenloses E-Book gelesen hast weißt du bereits, das Wasser der Schlüssel ist um trockene Locken in geschmeidige Locken zu verwandeln.

Also ist Wasser doch gut für unsere Locken, oder etwa nicht?!

Damit du verstehst, warum es sinnvoll ist, die Haare vor dem Wasser zu schützen, erkläre ich dir erstmal kurz, was genau passiert, wenn du deine Haare nass machst:

Es ist Waschtag.

Du springst unter die Dusche, drehst den Wasserhahn auf und hältst deinen Kopf unter den Duschkopf. Dabei genießt du den lauwarmen Wasserstrahl und lässt für ein paar Minuten deine Haare das Wasser aufsaugen, bis diese vollständig nass sind.

In diesem Moment, in dem deine Haare das Wasser wie ein Schwamm aufsaugen, schwellen sie bis zu fünfzehn Prozent ihres Durchmessers an. Das bewirkt ganz alleine das Wasser. Denn bisher hast du weder ein Shampoo noch sonst etwas benutzt.

Und genau hier liegt das Problem.

Das Anschwellen deiner Haare hat einen bestimmten Effekt: Die Schuppenschicht öffnet sich (mehr). In diesem Zustand können die einzelnen Schuppen abbrechen. Warum ist das so? Sie bestehen aus empfindlichen Proteinen. Waschbewegungen, Wasserdruck oder das Entwirren der Haare mit den Fingern können sie zerstören.

Jede Berührung kann deinen Haaren schaden.

Das führt zu Proteinverlust und regelrechten Löchern in deinen Haaren.

Ein unglücklicher Kreislauf beginnt: Aufgrund des Proteinverlusts kann beim nächsten Waschtag das Wasser noch schneller in deine Haare eindringen, was zu einem noch stärkeren und schnelleren Anschwellen führt. Deine Haare werden dadurch immer poröser. Und je poröser deine Haare sind, desto schneller verlieren sie Feuchtigkeit.

Feuchtigkeitsmangel führt zwangsläufig zu trockenen Haaren und zu einer geringeren Elastizität. Deine Locken hängen sich schneller aus, sind stumpf, haben weniger Sprungkraft, mehr Frizz und können auch viel schneller brechen.

Der Teufelskreis dreht sich weiter: Um wieder Feuchtigkeit in die Haare zu bringen, musst du sie wieder nass machen, was wiederrum die Haare anschwellen lässt, die Schuppenschicht öffnet sich, Proteine gehen verloren – und so geht es endlos weiter.

Wasser kann also zu Feuchtigkeitsmangel führen.

Klingt ganz schön paradox, oder?

Schließlich ist Wasser = Feuchtigkeit.

Doch die Eigenschaft des Haares, Wasser aufzusaugen wie ein Schwamm und dadurch aufzuquellen, kann zu den geschilderten Problemen führen.

Und wenn das nicht schon genug wäre, kann das wiederholte Ab- und wieder Anschwellen der Haare zu Hygral Fatigue führen, was deine Haare auf Dauer wie ein Gummi ausleiert.

Also jetzt mal Klartext: Was hat das mit einer Pre-Poo Routine zu tun?

Ganz einfach: Eine Pre-Poo Routine kann dabei helfen, dass nicht so schnell Wasser in das Haar eindringt und das Haar folglich nicht so stark anschwillt. Dadurch öffnet sich die Schuppenschicht weniger und schützt das Haar besser. Der Feuchtigkeitsverlust ist geringer und die Locken bleiben elastischer.

Mehr Feuchtigkeit im Haar bedeutet mehr Glanz, Sprungkraft und weniger Frizz.

Ebenfalls schützt du dadurch besser deine Haare vor Hygral Fatigue.

Doch braucht jeder Lockenkopf eine Pre-Poo-Routine?

Grundsätzlich hat jede Haarstruktur in Verbindung mit dem Gebrauch von Wasser das Problem mit dem Anschwellen der Haare. Doch manche Strukturen haben damit mehr Probleme als andere: Hoch poröses Haar schwillt viel schneller an als gering poröses Haar. Das liegt daran, dass bei gering porösen Haaren die intakte Schuppenschicht das Wasser darin hindert, nicht so schnell ins Haar einzudringen.

Hast du mittel-hochporöses Haar, ist eine Pre-Poo Routine sehr wichtig, um die Haare beim Waschen zu schützen und dadurch nicht noch poröser werden zu lassen.

Aber auch wenn du gering poröses Haar hast, kannst du von so einer Routine profitieren. Dann handelt es sich um eine Vorsorgemaßnahme, um Schäden von vorherein zu vermeiden und deine Haare langfristig gesund zu halten.

Ausnahmefall: Wenn du möchtest, dass sich die Schuppenschicht deiner Haare mehr öffnet – um beispielsweise mehr Volumen und Griff zu bekommen. Jedoch sollte dir bewusst sein, dass du dadurch deine Locken dauerhaft schädigst.

Ok, nun habe ich dich hoffentlich davon überzeugt, eine Pre-Poo Routine auszuprobieren.

Wie genau sieht so eine Routine aus?

Es ist ganz einfach: Du nimmst etwas Öl, verreibst es zwischen deinen Händen, verteilst es auf deine trockenen Haare und lässt es für zwei bis zwölf Stunden einziehen, bevor du deine wieder Haare wäschst.

Das war es schon. Doch wie so oft, steckt der Teufel im Detail.

Denn leider kannst du nicht jedes Öl nehmen und auch die richtige Menge ist entscheidend, ob die Pre-Poo Routine tatsächlich etwas bringt oder sogar mehr schadet.

Warum soll Öl überhaupt helfen?

Öl ist wasserabweisend. Es lässt sich also nicht mit Wasser vermischen. Wenn Öl in deine Haare eingezogen ist, verhindert es durch seine wasserabweisende Eigenschaft, dass zu viel Wasser ins Haar eindringt. Dadurch schwillt das Haar weniger stark an.

Die Folge: Die Schuppenschicht öffnet sich weniger, Schäden beim Haarewaschen entstehen erst gar nicht, weniger Proteine gehen verloren und der Feuchtigkeitsverlust ist deutlich geringer.

Kannst du dafür jedes Öl nehmen?

Nein. Eben nicht. Da liegt die Krux.

Denn nicht jedes Öl kann gleich gut in die Haare eindringen. Wenn du das falsche Öl nimmst wird es lediglich auf dem Haar aufliegen und einen schmierigen Film hinterlassen, der wieder abgewaschen werden muss. Du brauchst dann sogar mehr Waschdurchgänge oder ein stärkeres Shampoo. Das Anschwellen der Haare wird trotz Öl fast genauso stark sein. Und durch die zusätzlichen Waschgänge schadest du deinen Haaren mehr als ihnen etwas Gutes zu tun.

Die Wahl des passenden Öles hängt mitunter von deiner Haarstruktur ab: Je feiner und weniger porös deine Haare sind, desto leichter sollte das Öl sein.

Welche Öle sind also geeignet?

Nach wissenschaftlichen Studien (z.B. Journal of Cosmetic Science, S. 169-184, 2001) dringt vor allem Kokosöl sehr gut ins Haar ein lässt das Haare weniger stark anschwellen und bewahrt es dadurch vor Schaden.

Doch nicht jedes Haar mag Kokosöl. Vor allem für feines oder/und gering poröses Haar kann es zu schwer sein.

Eine gute Idee: Du kannst das Kokosöl mit leichteren Ölen wie zum Beispiel Sonnenblumenöl vermischen.

Falls deine Haare überhaupt kein Kokosöl mögen, auch nicht im Mix mit anderen, kannst du Sonnenblumenöl, Olivenöl oder Avocadoöl probieren. Diese Öle ziehen ebenfalls gut ins Haar ein (Journal of Cosmetic Science, 283-295, 2005). Jedoch nicht so gut wie Kokosöl.

Welche Öle sind NICHT geeignet?

Alle Öle die sehr lange brauchen um einzuziehen oder gar nicht einziehen.

Das sind zum Beispiel: Jojobaöl, Mineralöl, Traubenkernöl, Brokkolisamenöl, Hanföl etc. Eine Übersicht findest du in diesem Artikel.

Hast du Bedenken, dass  deine Haare durch das Öl schmierig und fettig werden?

Es kommt darauf an. Du solltest zum einen das richtige Öl für deine Haarstruktur auswählen und zum anderen die richtige Menge.

Wenn du zu viel Öl ins Haar schmierst, kann nicht der Großteil ins Innere der Haare eindringen und du musst deine Haare mehrmals mit einem Low-Poo-Shampoo oder sogar mit einem Tiefenreinigungsshampoo waschen. Wenn das der Fall ist, war die Menge zu viel.

Ich persönlich nutze maximal ½ Teelöffel Ölmix aus Kokosöl und Sonnenblumenöl und verteile es im gesamten Haar. Meinen Fokus lege ich dabei auf die Haarspitzen und das Deckhaar.

Die Haare sollten nur einen leichten Ölfilm haben und sich nicht mega ölig anfühlen. Gleichzeitig  solltest du schon spüren, dass Öl im Haar ist. Wenn du nach der Einwirkzeit wenig bis keinerlei Öl mehr in den Haaren fühlst, waren die Menge und die Art des Öles perfekt.

Die richtige Menge musst du selbst herausfinden, denn je dicker, länger und mehr Haare du hast, desto mehr Öl kannst du nehmen. Ich würde dir raten, mit ½ Teelöffel anzufangen. Wenn deine Haare das Öl sofort aufgesaugt haben, ohne einen leichten Ölfilm zu hinterlassen, kannst du mehr Öl einarbeiten. Falls sie sich schon zu ölig und schmierig anfühlen oder du beim Waschen mehrmals ein Shampoo benutzen musst, nimmst du beim nächsten Mal weniger Öl.

So tastest du dich an deine ideale Menge heran.

Wie lange solltest du das Öl einziehen lassen?

Je länger desto besser.

Denn je mehr Zeit du dem Öl gibst, ins Haarinnere einzudringen, desto besser kann es deine Haare vor dem Wasser schützen.

Ich lasse zum Beispiel das Öl immer über Nacht einwirken, da ich morgens die Haare wasche. So komme ich auf eine Einwirkzeit von mindestens acht Stunden. Manchmal auch länger, wenn ich erst Mittags oder Nachmittags die Haare wasche.

Wenn du deine Locken abends wäschst, kannst du dir auch morgens oder die Nacht davor das Öl in die Haare einarbeiten. Dadurch, dass deine Haare nicht schmierig sein sollten, sondern nur leicht glänzen, kannst du damit wunderbar auch zur Arbeit, zur Schule oder in die Uni gehen.

Falls du mal nicht so viel Zeit hast, kannst du die Einwirkzeit auch mit Hilfe von Wärme etwas verkürzen. Durch die Wärme wird die Kapillarhaftung (= Benetzung des Öls auf dem Haar) zusätzlich verringert und das Öl kann schneller einziehen. Vor allem bei Sonneblumenöl und Kokosöl konnte das beobachtet werden (Journal of Cosmetic Science, S. 283-295, 2005).

Wie stark die Einwirkzeit tatsächlich verkürzt wird, hängt wieder von deinen Haaren und dem Öl ab. Falls du nur wenig Zeit hast, ist eine Ölkur mit Wärme definitiv die bessere Methode.

Ich habe am Anfang dafür diese Wärmehaube* benutzt. Leider ist sie für meine Kopfgröße 59 etwas zu klein. Kennst du vielleicht eine, welche für so große Dickschädel wie mich geeignet ist?

Du kannst aber auch ein Handtuch, welches du vorher auf der Heizung angewärmt hast, benutzen. So mache ich es jetzt.

Dafür eigenen sich sehr gut diese hier*. Vergiss dabei nicht, immer eine Duschhaube zum Schutz deiner Haare drunter zu ziehen. Ich benutze dafür eine Mehrweg-Duschhaube oder eine Schlafmütze aus Seide. Du kannst statt einem Handtuch auch ein T-Shirt aus Baumwolle nehmen. Darunter musst du dann auch nicht unbedingt eine Duschhaube aufziehen.

Gibt es Pre-Poo Alternativen zur Ölkur?

Oft wird auch empfohlen, die Haare vor dem Waschen mit Spülung einzuschmieren.

Die Spülung kann jedoch nicht verhindern, dass deine Haare anschwellen. Doch sie kann dein Haar vor zu starken Tensiden schützen – und das kann durchaus sinnvoll sein. Manche machen auch eine Ölkur und geben kurz vor dem Waschen (nicht über Nacht) noch die Spülung ins trockene oder nasse Haar.

Probiere verschiedene Varianten aus und finde heraus,  was für dich am besten funktioniert. Ich empfehle erstmal nur die Ölkur zu machen und dann evtl. später den Waschgang mit der Spülung im Vorfeld zu kombinieren.

Fazit

Eine Pre-Poo Routine hilft dir dabei, deine Haare vor Feuchtigkeitsverlust zu schützen. Wenn deine Haare gut mit Feuchtigkeit versorgt sind, haben sie weniger Frizz, bündeln sich leichter, haben mehr Sprungkraft und Glanz.

Ich persönlich merke einen deutlichen Unterschied, wenn vor dem Haarewaschen eine Ölkur mache. Im folgenden kurzen Handyvideo zeige ich dir das Ergebnis meines letzten Waschtags mit vorhergehender Pre-Poo Routine.

Du siehst: Es gibt viele gute Gründe, um eine Pre-Poo Routine in die eigene Lockenroutine einzubauen. Eine Ölkur mit Kokosöl ist als Pre-Poo Maßnahme am besten geeignet. Wenn deine Haare kein Kokosöl mögen, kannst du es mit anderen Ölen wie Sonnenblumenöl, Olivenöl oder Avocadoöl mischen oder komplett ersetzen. Eine Ölkur ist einfach umzusetzen, günstig und erfordert nur ein bisschen Disziplin. Ich hoffe, dass du nach diesem Artikel den Mehrwert so einer Ölkur erkennst und diese auch mal ausprobierst.

Falls du dazu noch Fragen hast, dann schreib mir doch einfach unten einen Kommentar.

Und erzähle mir gerne von deinen Erfahrungen rund um das Thema Pre-Poo Routine – ich bin gespannt und freue mich darauf!

Dieser Artikel enthält Werbe-Links*. Mehr dazu liest du hier.

Hi, ich bin Elisa


Chaotischer Lockenkopf, Haarfanatikerin und verliebt in Naturlocken.

Ich zeige dir, wie du erkennst was deine Locken wirklich brauchen und gebe dir jede Menge Tipps & Tricks für deine Haarpflege.

46 Kommentare

  1. Susi

    Du bist der Hammer 🙂 Ich liebe es wie detailiert du das hier erklärst. Mein Freund aus Indien hat mich schon immer dazu aufgerufen doch wie indische Frauen meine Haare vor dem waschen zu ölen. Da ich den Sinn nicht verstanden habe, hielt ich mich mal mehr mal weniger daran. Nun mit gutem Grund habe ich die nötige Disziplin 🙂

    Übrigens, habe ich von meinem Freund auch ein Amla/Henna Haarpuder erhalten. Das nehme ich zum Haarewaschen her und meine Haare lieben es. Wenn ich es ein wenig einwirken lasse habe ich sogar einen hübschen Rotstich im Haar <3

    Wie man sieht braucht man entweder dich Curly Experte oder einen indischen Freund aus dem Land der langhaarigen Frauen 😀 Da liegt das Wissen in der Familie.

    Ganz liebe Grüße sendet, Susi

    • Elisa

      Vielen Dank Susi für deine lieben Worte <3

      Ich mache viele Dinge auch erst wenn ich verstehe warum ich es machen soll. Ansonsten vergesse ich es oder ich glaube nicht daran das es was bringt. Daher versuche ich hier in meinem Blog genau das rüber zu bringen. Schön wenn ich dich damit erreichen konnte 🙂

      Verschiedene Pflanzenpulver habe ich früher auch eine Weile zum waschen genutzt. Tolles Volumen gibt das. Ich werde das gleich mal wieder in meine Routine einbauen 🙂 Vielen Dank für den Hinweis.

      Liebe Grüße
      Elisa

      • Anonymous

        Hallo Elisa,

        Kann ich diese Methode auch mit Rizinusöl anwenden

        Liebe Grüße Sonja

        • Elisa

          Hallo Sonja,

          ja das kannst du probieren, jedoch lässt sich dieses Öl sehr schwer verteilen und damit ist die Gefahr sehr hoch das du zu viel nimmst.

          Liebe Grüße
          Elisa

  2. Elisabeth

    Hallo!
    Ich verstehe nicht ganz: wieso muss man beim Microfaser-Handtuch eine Duschhaube darunter tragen, beim Baumwolle-Shirt aber nicht?
    Liebe Grüße

    • Gabi

      Hallo, ich glaube sie geht von einem normalen Frotteehandtuch aus, daher die Duschhaube. Unter dem Baumwollshirt brauchst du das nicht, da das ja die Haaroberfläche nicht so aufräumt.
      Lg

    • Elisa

      Hallo Elisabeth,

      das Problem bei manchen Mikrofaser-Handtüchern ist, dass sie von der Struktur nicht glatt sind. Ich habe auf dem Bild auch ein Mikrofaser-Turban benutzt, jedoch ist dieser ähnlich rau wie ein Frotteehandtuch. Daher empfehle ich eine Duschhaube zum Schutz für unten drunter. Falls es sich um ein glattes Handtuch handelt, brauchst du keinen extra Schutz. Außer du möchtest nicht, das Öl aufs Handtuch kommt 🙂

      Und wie Gabi schon meinte, bei einem T-Shirt aus Baumwolle hast du das o.g. Problem nicht.

      • Elisabeth P.

        Danke für eure Antwort Gabi und Elisa!

        Nicht jedes Microfaser-Handtuch ist gut zu den Haaren? Mist, und wie erkenne ich jetzt, ob das was ich zu Hause habe geeignet ist?

        Liebe Grüße Elisabeth

        • Elisa

          Hallo Elisabeth,

          wenn das Handtuch glatt ist, dann ist es gut geeignet. Oder du nimmst einfach ein Baumwoll-T-Shirt, das funktioniert genauso gut 🙂

          Liebe Grüße
          Elisa

          • Elisabeth P.

            Werd ich machen 😉 Danke Elisa

  3. Petra

    Hallo Elisa,
    als du deine Haarbehandlung mit Tortenguss und Leinsamengel veröffentlicht hast, war das DIE Lösung für meine porösen frizzigen Locken, die seither echte Schillerlocken sind.
    Mit dem Leinsamengel sind sie allerdings auch immer steif und hart, egal wieviel oder wie wenig ich von diesem Gel benutze.
    Nach der Veröffentlichung der pre poo Routine hab ich dann das Kokosöl ausprobiert. Leider sind meine Haare danach ziemlich steif und kein bischen lockig gewesen.
    Wie bekomme ich jetzt diese beiden Systeme zusammen? Liebe Grüße, Petra

    • Elisa

      Hallo Petra,

      bei dem Leinsamengel würde ich dir einfach mal empfehlen, ein paar Tropfen Öl ins fertige Gel zu mischen oder das Leinsamengel mit einer Haarlotion zu kombinieren. Aber ich gehe davon aus, dass du trotz Gelcast auskneten harte Haare hast?!

      Wegen des Kokosöls, kann ich dir leider auch nicht helfen. Manche Haare mögen einfach kein Kokosöl und haben dann die Probleme, welche du beschreibst. Ich würde mal ein anderes Öl testen.

  4. Gabi

    Hallo Elisa,
    Ich habe heute pre-poo zum ersten Mal probiert. Ich habe über Nacht Olivenöl benutzt und heute Morgen meine ganz normale Routine gemacht.
    Ich sehe tatsächlich auch eine Veränderung. Die Locken sind sehr stark gebündelt und haben eine wahnsinns Sprungkraft. Außerdem glänzen sie super schön. Interessanterweise habe ich diesmal kaum einen Gelcast, obwohl ich sonst einen extremen Cast bekomme. Ich habe an den Produkten und der Routine nichts geändert. Etwas Frizz habe ich leider nach wie vor. Aber ich muss mich grundsätzlich entscheiden zwischen Lufttrocknen und null Volumen dafür weniger Frizz oder etwas Föhnen und mit super Volumen, dafür aber Frizz. Mir persönlich ist das Volumen wichtiger.

    • Elisa

      hallo Gabi,

      das hört sich doch gut an 🙂 Freut mich wenn die Ölkur was gebracht hat.
      Das mit dem Cast finde ich auch interessant. Das muss ich bei mir mal genau beobachten.

      Übrigens bin ich auch im Team Volumen 😉 Mittlerweile finde ich, dass ein bisschen Frizz auch viel natürlicher aussieht. Dennoch kann ich es voll nachvollziehen wenn man gerne Frizzfreie Locken möchte. Ich konnte den Frizz auch erst akzeptieren, nachdem ich wusste wie ich den Frizz besiegen kann. Denn das Ergebnis hat mir dann doch nicht so gut gefallen 😀

      Liebe Grüße

      • Gabi

        Vielen Dank für deine Antwort.
        Ich persönlich finde ja auch, dass Naturlocken so ganz ohne Frizz irgendwie total unnatürlich aussehen. Oft sieht das dann so „geleckt“ aus. Bei Wellen find ich es schon schön, aber ich habe doch sehr krause Korkenzieherlocken, da sieht das irgendwie seltsam aus und gefällt mir nicht.
        Ich kann also auch ganz gut mit etwas Frizz leben, wenn er mich denn nicht ganz auffrizzt 😉

  5. Marion

    Liebe Elisa
    Erstmal danke für deinen Blog und deine tollen Tipps.
    Zur Ölkur habe ich eine Frage. Da ich meine Haare morgens wasche, würde ich die Kur über Nacht verwenden. Sollte ich meine Haare dann extra schützen? Also mit einem Mikrofaserturban z. B. ?
    Danke dir und bleib gesund
    Liebe Grüße Mariin

    • Elisa

      Hallo Marion,

      ich persönlich schütze meine Haare nicht mehr als sonst, da es so wenig Öl ist.
      Aber wenn du Angst hast, dass das Öl auf deine Bettwäsche kommt, könntest du deine Haare in ein altes Baumwoll-TShirt einwickeln. Ähnlich wie beim ploppen. Oder du packst dein Kopfkissen in so ein Tshirt, falls du über Nacht nichts am Kopf möchtest.
      Ein Mikrofaserturban empfehle ich nicht, da dieser nicht atmungsaktiv ist und dann würdest du drunter schwitzen, was wiederum Bakterienbildung fördert.

      Lg

  6. Birgit

    Liebe Elisa,

    endlich wieder ein neuer Beitrag von Dir. Vielen Dank. Ich habe feines und hoch poröses Haar. Das Kokosöl funktioniert sehr gut bei mir mit dieser Methode.
    Ich vewende außerdem zwischendurch auch 2 Öle von Khadi (Amla und das „vitalisierende“). Meine Haar lieben diese Öle, welche ich einfach alle 2-3 Tage etwas in meine Haare und Kopfhaut massiere.
    Kann ich diese beiden Öle dann auch wie Kokosöl als Ölkur verwenden? Vielen Dank für deine Antwort.
    Liebe Grüße Birgit

    • Elisa

      Hallo Birgit,

      also das Amla Öl enthält als Hauptbestandteil Sonnenblumenöl und ist daher durchaus als Ölkur geeignet. Beim Vitalisierenden Haaröl ist Sesamöl an erster Stelle und an zweiter Stelle direkt Kokosöl. Daher würde ich denken, dass dieses Öl auch für eine Ölkur geeignet ist.

      Probiere es doch mal aus. Ich habe die zwei Öle auch zu Hause und schon ewig nicht mehr benutzt. Ich werde es ebenfalls testen und dann hier ggf. ein Update posten.

      Liebe Grüße
      Elisa

  7. Ina

    Liebe Elisa,
    ich bin Dir dankbar, dass Du mir das Öl wieder in Erinnerung gerufen hast. Ich war gerade wieder verzweifelt, hatte verschiedene Gele bei Ecco Verde gekauft, die mich sehr enttäuscht haben. Frizz und keine Bündelung der Locken waren das Ergebnis; ich hatte etwas für den 2. Tag gesucht, um die Locken aufzufrischen. Mit dem Öl klappt es super, ich muss nur noch die richtige Dosis finden. Vielen vielen Dank für Deine tollen Tipps.

    • Ina

      möchte noch was ergänzen, mein Kommentar könnte so ausgelegt werden als ob ich Öl zum Auffrischen nehme. Ich meinte aber, dass meine Haare durch die Ölkur länger glänzen und ich nicht mehr zwingend etwas zum Auffrischen brauche.

      • Elisa

        Hallo Ina,

        vielen Dank, das du deine Erfahrung mit uns teilst 🙂

        Das hört sich toll an! Ähnlich Beobachtungen konnte ich auch schon machen.

        Liebe Grüße
        Elisa

  8. Julia

    Liebe Elisa,
    vielen Dank für deine Tipps und deine Mühen. Ich verfolge deine Posts sehr gerne und lerne dabei viel. Früher hatte ich fast gar keine Locken, nur frizziges Haar und leichte Wellen bei Regenwetter, nun werden es immer mehr Locken. Ohne dich hätte ich bestimmt nicht so schnell gelernt, was mein Haar (nicht) benötigt. Ich bin dabei, meinen eigenen Weg zu finden.
    Der Post zur Pre-Poo-Routine war mal wieder ein Meilenstein. Ich habe seitdem jedes Mal eine kleine Mischung aus Kokosöl und Sonnenblumenöl vor dem Waschen einwirken lassen. Inzwischen wird mein Haar von Wäsche zu Wäsche glänzender, weniger frizzig und zum ersten Mal erlebe ich, dass auch ein paar Locken nach der Nachtruhe noch vorhanden sind. Früher war alles „platt gelegen“. Ich bin noch weit entfernt vom Lockenkopf (hinten sind meine Haare noch wenig gelockt), aber ich freue mich jeden Tag an der neuen Haarstruktur. Danke dir für deine Mühen! Liebe Grüße Julia

  9. Ulrike

    Hallo Elisa,
    ich habe mal gelesen, das man zwei Arten von Ölen unterscheidet:
    Einmal die Versiegelden und einmal die Feuchtigkeit bringenden.
    Kokosöl und Olivenöl gehören zu den Feuchtigkeit bringenden. (Für Pre-Poo geeignet)
    Jojobaöl z.B. zu den Versiegelnden. (Nicht Pre-Poo geeignet)
    Arganöl gehört auch zu den Feuchtigkeitsölen. Das müsste dann doch auch für Pre-Poo geeignet sein. Oder ist diese Unterscheidung für Pre-Poo unerheblich?
    LG
    Ulrike

    • Elisa

      Hallo Ulrike,

      du kannst auch Arganöl testen. Ob das so gut wie Kokosöl funktioniert, kann ich dir nicht sagen, da es meines Wissens bisher nicht getestet wurde. Ich würde einfach beide testen und dann entscheiden was bei dir persönlich gut funktioniert

      • Ulrike

        Hallo nochmal,
        Ich habe heute Pre-Poo mit Arganöl getestet.
        Vorweg sei nur kurz gesagt aufgrund einer schweren Bronchitis hatte ich meine Haare über eine Woche, ich glaube sogar zwei Wochen, nicht gewaschen.
        Ich hatte aber auch keine juckende Kopfhaut und nur meine Haare wurden etwas trocken.
        Ich hatte nun gestern minimal Arganöl in die Haare eingearbeitet. Sie hatten einen schönen nicht fettigen Glanz. Und heute beim Haare nass machen fühlten sich diese sehr kräftig an. Ich nbemerkte einen minimalen Film der aber nach dem Co-Wash verschwunden war.
        Ich hatte auch ein sehr gutes Gefühl nachdem ich eine Proteinspülung ausgewaschen habe.
        Das Endergebnus möchte ich jetzt nicht bewerten, da ich kein Styling vorgenommen habe und immer noch krank bin. Und wir wissen ja schon von Elisa, dass diese unsere Haare auch negativ beeinflussen kann.
        Fazit: ich bleibe dran mit Pre-Poo und Arganöl. Kokos mögen meine Haare nicht so.
        Danke die Elisa für deine tollen Tipps.
        LG Ulrike

    • Jane

      Hallo Ulrike,
      zu der Behauptung existieren keine wissenschaftlichen Belege. Die Wasserdampfpermeabilität sind bei Pflanzenölen, flüssigen Wachsen wie Jojobaöl und Silikonölen in etwa gleich hoch. Niedrig ist die Permeabilität bei Paraffinen und Wachsen und Silikonwachsen.
      Was zu unterschiedlichen Haptik und Optik bei verschiedenen Ölen führen kann, sind Unterschiede in Spreitwerten (hoch spreitende Öle hinterlassen eine nicht-ölige leichte Haptik und vermitteln den Eindruck gut und schnell einzuziehen), Schmelzpunkten, Viskositäten und Ausmaß der Verharzung und das Penetrationsvermögen laurischer Öle.

      Zum Thema Feuchtigkeit finde ich auch die Studien von Davis and Stoffel sehr interessant: https://www.cosmeticsandtoiletries.com/research/chemistry/161976615.html

      Auch interessant: The effects of lipid penetration and removal from subsurface microcavities and cracks at the human cuticle sheath – J Cosmet Sci., 2009 Mar-Apr;60(2):85-95.

  10. Tania

    Hallo Elisa,
    vielen Dank für deinen tollen Beitrag. Mir hilft eine Ölkur über Nacht auch sehr, meine trockenen strohigen Locken geschmeidig zu halten 🙂
    Ich würde aber nicht empfehlen dass man Spülung über Nacht drinlässt, und zwar weil dort auch Wasser enthalten ist, und das auch zu Hygral Fatigue führen könnte! Vielleicht könntest du das in deinem Artikel noch ergänzen? Sonst machen das noch einige… Viele Grüße und danke für deine unermüdliche Arbeit!
    T.

    • Elisa

      Hallo Tania,

      vielen Dank das du deine Erfahrung mit uns teilst 🙂

      Ah ok, ich dachte das wäre aus meinem Text schon klar, dass die Spülung kurz vor dem waschen aufgetragen wird. Ich ergänze das nochmal. Vielen Dank für den Hinweis.

  11. Anonymous

    Super! Genau das, was ich brauchte!
    Merci!

    • Elisa

      Bitte, gern geschehen 🙂

  12. Beatrice

    Gibt es eine Empfehlung wie oft man sowas machen kann? Jede Woche vor dem waschen ist wahrscheinlich zu viel, aber einmal im Monat, wäre das noch ok? Danke für deinen Blog!

    • Elisa

      Hallo Beatrice,

      warum sollte einmal pro Woche zu viel sein? Wenn du die richtige Menge nimmst, sehe ich da gar kein Problem. Dann ist die Gefahr von Build-up relativ gering.

      Grundsätzlich würde ich eine Pre-Poo-Routine immer vor dem Waschen mit Shampoo empfehlen. Vor dem Waschen mit Spülung würde ich persönlich einfach weniger Öl in die Haare schmieren. Aber wie immer, musst du das an deinen Haaren selbst ausprobieren.

      • Beatrice

        Dankeschön!!!

        Ich hab gering (bis normal) poröses Haar und mega viele Haare. Ich hab den ganzen Friz (die Haare sind teilweise so aufgeplustert) noch nicht richtig im Griff. Das Gewicht meiner Haare lässt sie halt auch schnell aushängen und da hab ich noch nicht so die Balance wie ich die Feuchtigkeit drin halten kann, aber trotzdem ein wenig Sprungkraft habe.

        Ich merke wie es besser gehalten wird durch pree-poo und werde da mal rum Experimentieren. Hast du vielleicht eine Empfehlung für Stylingprodukte mit Halt oder kann man da zum Beispiel auch Seidenprotein in ein Gel geben?

        P.S. Ich lieb dein Ebook und lese da ganz oft nach. Es hilft mir fokussierter eine Routine zu finden und nicht alles wahllos auszuprobieren. DANKE!

        • Elisa

          Hallo Beatrice,

          sorry ich hatte deine Frage überlesen. Also Stylingprodukte findest du hier. Grundsätzlich geben die meisten mittleren Halt wie zum Beispiel der Kinky Curly Curling Custard. Ich habe die Tage erst von Boucleme ein Haargel für starken Halt entdeckt, welches keine bedenklichen Inhaltsstoffe enthält. Evtl. wäre das was für dich?

          Seidenproteine lagern sich in deinen Haaren an und können deine Locken/Wellen definierter machen, aber nur wenn deinen Haaren zuvor Proteine fehlten.

          Liebe Grüße
          Elisa

          PS: Vielen Dank für das Lob zu meinem E-Book <3 Es freut mich sehr, dass es dir hilft!

  13. Christin

    Ja, das würde mich auch wie Mila sehr interessieren!
    Erstmal DANKE Elisa,
    für den tollen Blog und mal wieder für deine Mühe 🙂
    Mit der Liste der Öle auf Englisch komme ich nur leider nicht so gut zurecht. Ich habe noch Arganöl zu Hause und Brokolisamenöl. Sollte ich das also nicht auf meine feinen/hoch porösen Haare vor dem Waschen machen? Kokosöl wird bei mir immer sehr schmierig, auch wenn ich nur sehr wenig ins Trockene Haar einarbeite (Urtekram Hair Oil coconut)
    Ganz liebe Grüße!

    • Elisa

      Hallo Christin,

      hast du Sonnenblumenöl zu Hause? Das würde ich als nächsten probieren.

      Liebe Grüße

  14. Marie

    Nach mehreren Tagen mit Refresh hat man doch ganz viele „Ablagerungen“ von LSG, Gel u.a. auf dem Haar – es ist also nicht „nackig“. Was kann das Öl denn dann bewirken? LG

    • Elisa

      Hallo Marie,

      ich denke, dass das Öl trotzdem in die Haare eindringen kann. Es braucht dann vermutlich nur länger als wenn die Haare „nackt“ wären. Die Ablagerungen sind schließlich kein geschlossener Mantel.

  15. Tuuli

    Ich bin immer etwas verwirrt, weil ich meine Haare nicht einordnen kann:
    Sie sind extrem niedrig porös (Wasser perlt ab, braucht Tage zum Trocken und Öl/Kopfhautfett kann man einfach auskämmen, weil es scheinbar nur auflegt), gleichzeitig aber sehr dick und sehr trocken- frizzige Löwenmähne ohne Glanz.
    Soll ich das Öl vorher weglassen, damit überhaupt innen Feuchtigkeit ankommt? Soll ich ein leichtes Öl nehmen, da die Haare niedrigporös sind, oder ist das nicht reichhaltig genug, da sie sehr dick sind?
    Ich weiß nie so richtig, wie ich die Feuchtigkeit in die Haare bekomme, und falls sie da ankommt, wie ich sie halte.

    • Elisa

      Hallo Tuuli,

      ich würde es mit einem leichteren Öl wie Sonnenblumenöl probieren. Aber du hast schon recht, bei dir könnte es Sinn machen, Pre-Poo nicht zu machen damit sich die Schuppenschicht beim duschen leicht öffnen kann. Ich würde es einfach ausprobieren.

      Bei Feuchtigkeitsmangel helfen vor allem bestimmte Techniken wie die Squish to Condish Technik oder die Bowl-Methode. Diese würde ich mal testen.

      Liebe Grüße
      Elisa

  16. Mila

    Toller Blog Post, vielen Dank! Wie sieht es denn bei einem Refresh mit Wasser aus (alle unterschiedlichen Varianten). Lg

    • Mila

      Und wie funktioniert es wenn ich Gel/Schaum im Haar habe, was ja eigentlich ein „Filmbildner“ ist. Danke LG

      • Elisa

        Hallo Mila,

        wie meinst du das mit dem Refresh genau? Ob du vor dem Refresh auch eine Ölkur brauchst?

        Und zur zweiten Frage: Ja ich denke auch wenn du Haargel/Schaum im Haar hast, kann das Öl in deine Haare eindringen. Es braucht vermutlich nur etwas länger. Filmbildner sind nicht wirklich ein geschlossener Mantel. Wenn dem so wäre, würden unsere Haare gar nicht nass werden beim duschen und keinerlei Pflege mehr aufnehmen.

        Anders sehe es aus, wenn deine Haare Build-up haben. Dann könnte eine Ölkur das Entfernen erschweren.

        • Mila

          Vielen Dank für deine Antwort =) genau, ob eine Ölkur auch vor einem Refresh zu empfehlen ist. Lg

          • Elisa

            Hallo Mila,

            wenn du sehr viel Wasser zum auffrischen nutzt, kann eine Ölkur, die Nacht davor, Sinn machen. Dafür würde ich jedoch noch weniger Öl nutzen, nicht das Build-up die Folge ist. Auch kommt es etwas auf deine Haarstruktur an. Wenn du feines Haar hast, wäre ich vorsichtiger. Gering poröses Haar wird das eher weniger brauchen, da es von sich aus die Haare gut schützt. Bei hoch porösem Haar kann es jedoch sinnvoll sein. Ich würde es einfach mal ausprobieren 🙂

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