10 schädliche Kosmetik – Inhaltsstoffe, die jeder Lockenkopf kennen solltest.

Wenn ich neue Produkte für meine Haarpflege suche stehe ich immer wieder vor demselben Problem.

Ich schau mir die Liste der Inhaltsstoffe (sog. INIC’s) an und verstehe kein Wort.

Ich weiß nicht ob die Inhaltsstoffe schädlich sind oder nicht.

Es gibt zwar mittlerweile Apps wie zum Beispiel Codecheck um schädliche Inhaltsstoffe zu erkennen aber die hat auch nicht alle Produkte gelistet. Vor allem aber beachtet die App nicht die Inhaltsstoffe die speziell für lockiges Haar ungeeignet sind.

Zusätzlich versuche ich Produkte mit so vielen natürlichen Inhaltsstoffen wie möglich zu verwenden und synthetische Inhaltsstoffe weitestgehend zu vermeiden.

Dafür könnte ich einfach für meine Haarpflege nur Naturkosmetik verwenden.

Aber leider sind in den Produkten oft Inhaltsstoffe enthalten die zwar natürlich aber nicht unbedingt super für Locken sind (z.B. Alkohol).

Also muss ich jedes Mal mühsam recherchieren, ob die Produkte die ich mir grade anschaue auch wirklich für meine Locken geeignet, umweltfreundlich und auch nicht schädlich für meine Gesundheit sind.

Falls es dir so ähnlich geht, ist dieser Artikel für dich.

Denn irgendwann hatte ich es Leid und habe mir eine umfassende Liste mit 10 schädlichen Inhaltsstoffen, die ich vermeide, zusammengestellt.

Auf meinem Blog empfehle ich nur Produkte, die die folgenden Inhaltsstoffe (Ausnahme Parfum) nicht enthalten. Falls dir auffällt das dem mal nicht so ist, schreib mir das bitte und ich werde das korrigieren. 

Diese Liste ist nicht vollständig und enthält nicht alle Stoffe die bedenklich oder schädlich sind. Aber ich habe versucht die gängigsten und meist verwendeten Inhaltsstoffe mit ihren internationalen INCI-Namen aufzulisten.

Die folgenden vier Inhaltsstoffe (starke Tenside, Silikone, Alkohole & Waxe) sind vor allem nicht für lockiges Haar geeignet.

Bei den anderen sechs handelt es sich um synthetische Stoffe die entweder der Umwelt und/oder deiner Gesundheit schaden.

Also legen wir los…

1. Starke Tenside

Aggressive bzw. anionische Tenside werden meistens in normalen Shampoos verwendet um die Kopfhaut und die Haare zu reinigen.

Diese Tenside sind auf Dauer extrem schädlich für deine Locken.

Sie entfernen über eine hohe Schaumbildung Dreck, Öl und Schmutz aus Haaren und Kopfhaut. Dabei reinigen sie zwar gründlich aber können sowohl die Kopfhaut als auch deine Haare immens austrocknen.

Oft lese ich, das man als Lockenkopf auf jeden Fall Sulfate meiden sollte.

Das ist auch richtig. Aber Sulfate sind nur eine Untergruppe der Tenside. Also nur wenn ein Shampoo Sulfatfrei ist, heißt das noch lange nicht das dort keine starken Tenside enthalten sind.

Daher achte immer bei Kauf eines neuen Shampoos (Ausnahme Tiefenreinigungsshampoo) darauf, dass folgende Tenside nicht enthalten sind.

Starke Tenside:
  • Alkyl benzene sulfonate
  • Ammonium laureth sulfate
  • Ammonium laureyl sulfate
  • Ammonium xylene sulfonate
  • C14-16 Olefin sulfonate
  • C12-15 alkylsulfate
  • Dioctyl sodium sulfosuccinate
  • Disodium laureth sulfosuccinate
  • Ethyl PEG-15 cocamine sulfate
  • Sodium xylene sulfonate
  • Sodium C14-16 Olefin sulfonate
  • sodium laurel sulfate
  • sodium laureth sulfate
  • sodium lauryl sulfate
  • Sodium carboxylate
  • Sodium coco sulfate
  • Sodium cocoyl sarcosinate
  • Sodium dodecylbenzene sulfonate
  • Sodium dodecyl sulfonate
  • sodium lauryl sarcosinate
  • sodium lauryl sulfoacetate
  • Sodium lauryl glucose carboxylate
  • TEA-dodecylbenzenesulfonate

2. Silikone

Silikone werden gerne in allen Haarprodukten verwendet (Shampoo, Spülung, Haarmasken und Cremes).

Doch was sind Silikone überhaupt?

Silikone sind synthetische Stoffe, welche die Eigenschaft besitzen sich wie ein Mantel um deine Haare zu legen (sog. Filmbildner). Dieser Mantel ist wie eine starke Barriere. Er lässt Feuchtigkeit weder raus noch rein.

Das hat den Effekt, dass deine Haare sofort glänzen und gut kämmbar werden. Silikone helfen vor allem auch bei Frizz.

Hört sich doch eigentlich gut an oder? 

Aber warum werden Silikone mittlerweile verteufelt?

Silikone sind nicht wasserlöslich.

Doch was bedeutet das für deine Haare?

Silikone führen unmittelbar zu Produktanlagerungen („Build-up“) auf den Haaren und der Kopfhaut. Der sog. Mantel.

Das heißt, dass weder Feuchtigkeit noch Nähr- oder Pflegestoffe aus Ölen, Spülungen oder Haarmasken in das Haarinnere gelangen können.

Die Haare trocknen quasi von innen heraus aus. Haarbruch und Spliss können die Folge sein.

Silikone können nur wieder mit starken Tensiden entfernt werden.

Aber wie du unter Punkt 1. gelernt hast, sind starke Tenside bei regelmäßiger Benutzung austrocknend. 

Daher solltest du Silikone in deiner Lockenpflege vermeiden.

Silikone:
  • Amodimethicone
  • Bis-aminopropyl dimethicone
  • Behenoxy Dimethicone
  • Cetearyl methicone
  • Cetyl Dimethicone
  • Cyclomethicone
  • Cyclopentasiloxane
  • Dimethicone/Vinyldimethicone Crosspolymer
  • Di-Isostearoyl Trimethylolpropane Siloxy Silicate
  • Dimethicone
  • Dimethiconol
  • Disiloxane
  • Hexamethyldisiloxane
  • Phenyl trimethicone
  • Phenylpropyldimethylsiloxysilicate
  • Polysilicone-18 Cetyl Phosphate
  • Stearoxy Dimethicone
  • Stearyl Dimethicone
  • Trimethylsiloxyamodimethicone
  • Trimethyl Silylamodimethicone
  • Trisiloxane

Silikone erkennst du im Allgemeinen an den Endungen -cone, -conol -xane oder col.

Es gibt Silikone die bedingt wasserlöslich sind.

Wasserlöslich heißt, dass die Stoffe mit der Zeit wieder mit reinem Wasser entfernt werden können.

Sie führen also bei den meisten nicht unmittelbar zu Produktanlagerungen auf dem Haar. Somit kann Feuchtigkeit und Nährstoffe in das Haar eindringen.

Wasserlösliche Silikone:
  • Dimethicone PEG-7 Phosphate
  • Dimethicone PEG-8 meadowfoamate
  • Dimethicone Copolyol
  • Dimethicone-PG Diethylmonium Chloride
  • Dimethicone-PEG Dimethyl Ammonium Chloride
  • hydrolyzed wheat protein hydroxypropyl polysiloxane
  • hydrolyzed wheat protein pg-propyl silanetriol
  • Lauryl Methicone Copolyol
  • Lauryl PEG-8 Dimethicone
  • PEG-40/PPG-8 Methylaminopropyl/ Hydropropyl Dimethicone Copolymer
  • PEG/PPG-14/4 Dimethicone
  • PEG/PPG-20/15 Dimethicone
  • PEG-12 Dimethicone
  • PEG/PPG-20/15 Dimethicone
  • PPG-8 Methylaminopropyl, Hydroxypropyl Dimethicone Copolymer
  • PEG-7 Amodimethicone
  • PEG-8 Disteramonium Chloride PG-Dimethicone
  • PEG-33 Dimethicone
  • PEG-8 Dimethicone
  • PEG-14 Dimethicone
  • Silanetriol
  • Silicone Quaternium-8

Du sieht das oft bei den Silikonen das Wort „PEG“ oder „PPG“ steht. Genau dieser Zusatz macht aus einem nicht wasserlöslichen Silikon (z.B. Dimethicone) ein Silikon das wasserlöslich (PEG-14 Dimethicone) ist.

Diese Zusätze sind die Inhaltsstoffe Polyethylenglycol (PEG) und Polypropylenglycol (PPG). Sie fungieren als Lösungsmittel und machen einen nicht wasserlöslichen Stoff (das Silikon) wasserlöslich.

Sie sind jedoch aufgrund ihrer hautirritierenden Eigenschaften umstritten.

Aber auch für die Umwelt sind sie sehr schädlich. Sie sind nicht abbaubar und werden aus giftigen krebserregenden Ausgangsstoffen und Erdölderivaten gewonnen, die Kampfgase bilden können.

Das macht die Herstellung sehr gefährlich und bedarf hoher Sicherheitsmaßnahmen.

Hört sich nicht so geil an oder?

Zusätzlich bleibt ein Silikon ein synthetischer Stoff und ist alles andere als natürlich.

Aus diesen Gründen empfehle ich keine Produkte die Silikone enthalten. Egal ob sie wasserlöslich sind oder nicht.

3. Alkohol

In der Kosmetik werden Alkohole oft als Emulgator bzw. Lösungsmittel eingesetzt.

Lösungsmittel sind Hilfsstoffe die dazu dienen zwei nicht miteinander mischbare Flüssigkeiten (z.B. Öl und Wasser) zu vermischen.

Würden keine Lösungsmittel in Kosmetikprodukten eingesetzt werden, müsstest du jedes Mal vor der Benutzung, deine Haarprodukte kräftig schütteln.

Alkohol wird zusätzlich aber noch als Konservierungsstoff eingesetzt. Also und um das Produkt haltbarer zu machen.

Es gibt jedoch feuchtigkeitsspendende und austrocknende Alkohole.

Leider werden sehr häufig die austrocknenden Alkohole verwendet. Vor allem auch in Naturkosmetik Produkten. Das liegt einfach daran das sie billig sind. Jedoch können diese Alkohole deine Haare mit der Zeit austrocknen.

Vor allem in Stylingprodukten wie beispielsweise Haarschaum, Haargel, Leave- In Spülungen oder Haarcremes sollten diese Alkohole nicht enthalten sein. Im Gegensatz zu Shampoo oder Spülungen die wieder ausgewaschen werden, bleiben Stylingprodukte bis zu 7 Tage im Haar.

In dieser Zeit trocknen die Alkohole deine Haare langsam aus.

Daher empfehle ich auf meinem Blog keine Styling Produkte die die folgenden Alkohole enthalten.

austrocknende Alkohole:
  • Alcohol denat.
  • Denatured alcohol
  • Ethanol
  • Isopropanol
  • Isopropyl alcohol
  • SD alcohol 40
  •  SD alcohol
  • Propanol
  • Propyl alcohol

4. Wax & Mineralöl

Neben den Silikonen gibt es noch eine Reihe anderer Stoffe, die die Haare wie einen Mantel umschließen können und schwer auswaschbar sind.

Waxe (z.B. Bienenwachs) oder synthetische Öle (z.B. Mineralöl) gehören zu diesen Stoffen.

Diese Inhaltsstoffe sind, ebenfalls wie Silikon, nicht wasserlöslich und können sich unmittelbar auf dem Haar und der Kopfhaut anlagern.

Waxe:
  • Cera alba (Beeswaxs) = Bienenwachs
  • Euphorbia Cerifera (Candelilla) Wax

Mineralöle stehen zudem unter dem Verdacht gesundheitsschädigend zu sein.

Mineralöl:
  • Paraffinium liquidium
  • Paraffine
  • Lanolin Alcohol
  • Petrolatum
  • Vaseline

5. Polyquaternium

Polyquats werden häufig als Filmbilder ähnlich wie Silikone verwendet. Sie machen die Haare ebenso kämmbar und geschmeidig.

Im Gegensatz zu Silikonen sind Polyqauts mehr oder weniger wasserlöslich. Sie legen sich also nicht so stark um das Haar und lassen noch Feuchtigkeit und Nährstoffe in das Haarinnere.

Doch Polyquats werden bei Lockenköpfen viel diskutiert. Sind sie nun gut oder schlecht? Soll ich sie meiden wie Silikone?

Da manche Polyquats mehr wasserlöslich sind als andere ist es schwer eine allgemeine Antwort darauf zu geben. Sie können bei manchen zu Rückständen („Build-up“) führen, bei anderen wieder nicht.

Wenn du nach der Curly Girl Methode deine Haare nur mit Spülung wäschst ist das Risiko natürlich höher als wenn du ab und zu ein Shampoo benutzt.

Das Problem ist auch das Polyquats nicht so einfach mit jedem Sulfat vollständig wieder entfernt werden können.

Doch trotz dieser Diskussionen sind Polyquats synthetisch und damit nicht biologisch abbaubar und haben größtenteils eine leicht hautreizende und irritierende Wirkung.

Obwohl ich kein Problem mit „Build-up“ hatte, meide ich sie mittlerweile in meinen Haarpflegeprodukten und empfehle auch keine Produkte auf diesem Blog die Polyquats enthalten.

Polyquaternium:
  • Polyquaternium – “Zahl”

6. Parabene

Laut einer Studie vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V sind 16 Inhaltsstoffe die in Kosmetika eingesetzt werden hormonell wirksam.

Doch was bedeutet hormonell wirksam?

Hormonell wirksame Stoffe sind synthetisch und wirken ähnlich wie körpereigene Hormone. Sie können dadurch deinen Körper erheblich durcheinander bringen (ähnlich wie die Pille).

Die am Meisten in der Kosmetik verwendeten hormonell wirksamen Stoffe sind Parabene.

Parabene werden als Konservierungsmittel verwendet. Sie sind wasserlöslich und somit keine Gefahr für unsere Haare.

Aber für unsere Gesundheit können sie sehr schädlich sein.

Sie sind nicht akut giftig, können jedoch z.B einen Fötus im Mutterleib bei der Entwicklung stören. Zusätzlich werden diese Stoffe mit Unfruchtbarkeit, Lern- und Gedächtnisschwierigkeiten, Fettleibigkeit, Altersdiabetes, Herzkreislauferkrankungen, verfrühter Pubertät und verschiedenen hormonbedingten Krebsarten wie Brust-, Hoden-und Prostatakrebs in Verbindung gebracht.

Also genug Argumente hormonell wirksamen Stoffe zu meiden.

Parabene & andere hormonell wirksame Stoffe:
  • Methylparaben
  • Propylparaben
  • Ethylparaben
  • Butylparaben
  • Ethylhexyl Methoxycinnamate
  • 4-Methylbenzylidene Camphor
  • 3-Benzylidene Camphor
  • Benzophenone-1
  • Benzophenone-2
  • Cyclotetrasiloxane (Silikon)
  • Resorcinol
  • Butylhydroxyanisol
  • Boric Acid
  • Diethyl phthalate
  • Hydroxycinnamic acid
  • Dihydroxybiphenyl

7. Synthetische Emulgatoren

Neben den Tensiden und den Alkoholen gibt es noch eine große Anzahl an weiteren Inhaltsstoffen die als Emulgatoren dienen.

Die synthetischen Emulgatoren stehen unter Verdacht die natürliche Barrierefunktion der Haut durchlässiger zu machen. Das führt dazu, dass deine Haut zwar einerseits offener für Nährstoffe ist aber auch gleichzeitig empfänglicher ist für Schadstoffe jeder Art.

Auch machen diese Inhaltsstoffe die Haut sensibel und somit auch anfälliger für allergische Reaktionen.

Synthetische Emulgatoren:
  • Ceteareth – (6-100)
  • Glycereth – (6-31)
  • Laureth – (1-16, 20, 23, 25, 30, 40)
  • Steareth – (2-8, 10, 25, 20)
  • Alle INICs die den Zusatz „PEG“ oder „PPG“ enthalten (sog. Polyethylenglycole)

Wie bei den wasserlöslichen Silikonen bereits beschrieben sind sog. Polyethylenglycole dafür da einen Stoff wasserlöslich zu machen.

Somit haben auch alle Stoffe die PEG oder PPG im Namen enthalten die Eigenschaft eines Lösungsmittels.

In diese Gruppe gehören auch die Stoffe die mit der Endung -eth enden. Somit haben sie auch die gleichen Auswirkungen auf deine Gesundheit und die Umwelt.

8. Formaldehyd

Konservierungsstoffe sind wichtige Bestandteile kosmetischer Produkte.

Doch manche synthetische Konservierungsstoffe wie Formaldehyd und Formaldehydabspalter können Allergien auslösen und sich schädlich auf die Gesundheit (Asthma, Kopfschmerzen, Schwindel) auswirken.

In konventioneller Kosmetik darf Formaldehyd aufgrund der bekannten Nebenwirkungen nur bis zu einer Konzentration von 0,2% enthalten sein.

Für mich immer noch zu viel.

Bei folgenden Inhaltsstoffen handelt es sich um Formaldehyd oder Formaldehydabspalter.

Formaldehyd & Formaldehydabspalter:
  • 2-Bromo-2-Nitropropane-1
  • 3-Diol
  • 5-Bromo-5-Nitro1
  • 3-Dioxane
  • Bronidox
  • Bronopol
  • Diazolidinyl-Urea
  • Dimethyl Imidazoldinedione
  • DMDM Hydantoin
  • Formalin
  • Imidazolidinyl-Urea
  • Methenamine
  • Methanal
  • Methylaldehyd
  • Oxomethan
  • Sodium Hydroxymethylglycinate
  • Quaternium – 15

9. Mikroplastik

Mikroplastik wird in Haarpflegeprodukten hauptsächlich als Filmbildner verwendet. Dieser ist auswaschbar und somit nicht schlecht für die Haare oder die Kopfhaut.

Doch ist es ein schädlicher synthetischer Inhaltsstoff für unsere Umwelt.

Aber was ist Mikroplastik überhaupt?

Unter Mikroplastik versteht man feste, unlösliche und nicht biologisch abbaubare synthetische Polymere kleiner als 5mm³.

Mikroplastik gelangt über das Abwasser in die Gewässer unsere Welt. Dadurch das Mikroplastik so super klein ist werden sie von den Tieren, die im Wasser leben einfach aufgenommen oder gefressen. Das kann sehr schädliche Auswirkungen (bis zum Tod) für die Tiere haben.

Außerdem gelangt Mikroplastik über das Abwasser in unser Grundwasser. 

Hier gibt es vom Bund ein sehr informatives Hintergrundpapier.

An folgenden Stoffen erkennst du ob Mikroplastik in deinen Produkten enthalten ist.

Mikroplastik:
  • Acrylates Copolymer
  • Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer
  • Nylon -6
  • Nylon-12
  • Polyacrylat
  • Polyethylen
  • Polyethylenterephthalat
  • Polymethylmetharcylat
  • Polypropylen
  • Polystyrene

10. Parfüm/Duftstoffe

Parfum und Duftstoffen gehören zu den 20 häufigsten Allergieauslösern und können somit bei ziemlich vielen Menschen zu allergischen und hautreizenden Reaktionen führen.

Vor allem wenn du eine sensible Kopfhaut hast solltest du auf Parfum verzichten. Dabei ist es auch völlig egal ob sie synthetischen oder natürlichen Ursprungs sind.

Dufstoffe:
  • Fragrance
  • Parfum

Fazit

So ich hoffe ich konnte etwas Licht ins Dunkle bringen.

Wenn du das nächste Mal neue Haarpflegeprodukte kaufst, dann checke doch erst mal ob die o.g. Inhaltsstoffe enthalten sind.

Auch wenn ich grundsätzlich dafür bin natürliche Inhaltsstoffe zu bevorzugen, sind sie doch keine Wundermittel und nicht immer hautverträglich.

Denn auch pflanzliche Stoffe können Allergien auslösen.

Daher beobachte immer deine Haut und deine Haare wenn du neue Produkte verwendest.

Kennst du noch andere Inhaltsstoffe die schlecht für Locken, Gesundheit oder Umwelt sind?

Hi, ich bin Elisa


Chaotischer Lockenkopf, Haarfanatikerin und verliebt in Naturlocken.

Ich zeige dir, wie du erkennst was deine Locken wirklich brauchen und gebe dir jede Menge Tipps & Tricks für deine Haarpflege.

Rocke deine Locken!

Werde ein Teil meiner Lockenbewegung und erhalte regelmäßig E-Mails mit Tipps & Tricks rund um deine wundervolle Haarpracht.

Als perfekten Einstieg schenke ich dir mein mini E-Book "ByeBye trockene & stohige Haare - In 10 einfachen Schritten zu glänzenden und gesunden Naturlocken".

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